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Frauenkoordinierungsstelle kalt gestellt

Die Landesregierung schwingt weiter den Rotstift: Die ambulante Suchtkrankenhilfe für Frauen, so lautet einer jüngsten Botschaften aus Düsseldorf, soll weniger Geld bekommen. Betroffen wären in Bielefeld die Anbieter Caritas, Bodelschwinghsche Anstalten, die Drogenberatung und das Johanneswerk. Sie müssten Stellen streichen.

Noch radikaler geht die Landesregierung offenbar bei der Koordinierungsstelle ›Frauen und Gesundheit‹ vor. Die Koordinierungsstelle, deren Büros sich auf Köln und Bad Salzuflen verteilen, wurde vor gut sechs Jahren gegründet. Damals stimmten im Landtag alle Parteien dafür. Nun hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales beschlossen, die Mittel zum 31. März komplett zu streichen. Damit müsste die Koordinierungsstelle geschlossen werden. Nähere Informationen hier.


AutorIn: Manfred Horn
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